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von Stéphane Maffli

Literarische Vermittlung von Fremdheit durch Mehrstimmigkeit und Sprachlosigkeit in Beat Sterchis Roman ‹Blösch›

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Dieser Titel ist in einem Sammelband erschienen.
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Der Beitrag analysiert den Umgang mit Sprache und Kommunikation in Beat Sterchis (geb. 1949) umfangreichem Bauern- und Arbeiterroman ‹Blösch›, der 1983 bei Diogenes erschien und Einwanderung in der Schweiz der Sechzigerjahren thematisiert. Vier sprachliche Merkmale des Romans werden besprochen: Mehrsprachigkeit, Dialekt, Umgang mit Marken und mit Fachtexten. In einem zweiten Teil werden einige Auszüge aus dem Roman, die Kommunikationsprobleme darstellen, genauer analysiert. Es soll gezeigt werden, wie ‹Blösch› in seiner Ästhetik auch eine klare politische Stellung einnimmt.

Zitieren Sie diesen Beitrag bitte wie folgt:
Maffli, Stéphane: Literarische Vermittlung von Fremdheit durch Mehrstimmigkeit und Sprachlosigkeit in Beat Sterchis Roman ‹Blösch›. <http://germanistik.ch/publikation.php? id=Beat_Sterchis_Roman_Bloesch> (Publiziert November 2015)
oder
Maffli, Stéphane: Literarische Vermittlung von Fremdheit durch Mehrstimmigkeit und Sprachlosigkeit in Beat Sterchis Roman ‹Blösch›. In: Michael Stolz und Robert Schöller (Hg.): Germanistik in der Schweiz (GiS) Zeitschrift der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik. Heft 12/2015. Bern: germanistik.ch 2015, S.79-86

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